Dienstag, 7. Juni 2011

Lektüre: Moira. Die Reise zum Nullpunkt der Welt

Es gibt Bücher, de man unbedingt im Schrank stehen haben möchte. Dieses ist eines meiner liebsten, war lange Zeit nur antiquarisch zu bekommen, wurde aber vor drei Jahren neu aufgelegt:
Moira. Die Reise zum Nullpunkt der Welt

Für mich noch heute eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist tiefgründig, ergreifend und spannend, in einer durch und durch poetischen Sprache geschrieben.

Der 12jährige Stefan Winter kann der Macht nicht widerstehen, die die Eisheiligen von Terrania ihm versprechen. Sie wollen eine neue Eiszeit erzeugen und damit alle Gefühle und sogar die Zet einfrieren. Erst nach und nach erkennt Stefan, dass er auf der falschen Seite steht, aber dann macht er sich auf die Reise zum Nullpunkt der Welt, um das Unheil abzuwenden.

Zeitlose Fantasy abseits jeder Mode.

Unbedingt zur Lektüre empfohlen, ganz gleich, wie alt man ist.

Mascha

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